Immer mehr Kinder und Jugendliche erkranken am Pfeifferschen Drüsenfieber!

Faul oder doch krank?
Von der Hoffnung auf Heilung!
Anna, 15 Jahre alt, ist verzweifelt: Seit Wochen fühlt sie sich so erschöpft, dass sie nur noch schlafen möchte. Ihre Leistungen in der Schule brechen ein, mit den Freunden mag sie sich kaum noch verabreden. Die Eltern machen sich Sorgen: Warum ist Anna so faul? Warum klappt es in der Schule nicht mehr? Warum zieht sich unsere Tochter immer mehr zurück?
Der Leistungseinbruch kam mit einer „ganz normalen“ Erkältung. Anna hatte Halsschmerzen, geschwollene Lymphknoten und Fieber. Die Beschwerden ließen trotz Einnahme von Antibiotika nicht nach. Anna merkte auch, dass sie nicht mehr so leistungsfähig war, wie sonst. Auf Empfehlung einer Nachbarin geht die Mutter schließlich mit Anna zur Heilpraktikerin Anne Thewes.
Diese führt zunächst ein langes Gespräch mit der Jugendlichen, stellt viele Fragen, schreibt Vieles auf.
Die Heilpraktikerin prüft weiter. Sie wendet dabei einen Muskeltest, die sogenannte kinesiologische Testung, an. So kontrolliert sie mögliche Belastungen und Allergien und erfährt, ob Anna an Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten leidet, ob der Schlafplatz energetisch gut ist, ob es Belastungen durch Schimmelpilze gibt, eine Hausstaub-Milbenallergie vorliegt und Vieles mehr. Der Organ-Check zeigt, dass die Milz geschwächt ist. Ein weiterer Test liefert den Beweis: Anna leidet am Pfeifferschen Drüsenfieber, das durch den Eppstein-Barr Virus ausgelöst wird. Unbehandelt können die Symptome, zu denen vor allem Erschöpfungszustände gehören, viele Monate anhalten.
Anna bekommt nun die notwendige Unterstützung, um wieder gesund zu werden. Die Heilpraktikerin verschreibt homöopathische Mittel, die ihr Immunsystem unterstützen und stärken. Vor allem aber wird die Jugendliche nun ernst genommen: Sie ist krank, auch wenn man es nicht sofort sieht. Sie braucht Ruhe und Schlaf und sollte auch eine Zeit lang keinen Sport treiben.
So wie Anna geht es vielen Menschen: Sie leiden unter Symptomen, für die es scheinbar keine Erklärung gibt. Erschöpfungszustände oder Konzentrationsschwäche, plötzliches Versagen in Schule oder Beruf, Burnout, Schlafprobleme und vieles mehr. Oft haben sie eine lange Reise zu verschiedenen Therapeuten hinter sich, sind mutlos und fühlen sich mit ihren Beschwerden nicht ernst genommen.
Oft kann die ausgebildete Heilpraktikerin Anne Thewes (57) eine Unterstützung geben. Sie setzt in ihrer Behandlung auf eine Kombination aus Homöopathie und Kinesiologie. Oberste Priorität hat für sie die Anamnese: Die Vorgeschichte des Patienten in Bezug auf seine aktuelle Erkrankung, Besonderheiten in seinem Leben, seine aktuelle Lebenssituation, aber auch die Familiengeschichte und die genetische Veranlagung. Dies alles steht im Mittelpunkt ausführlicher Gespräche. Ganz wichtig ist es Anne Thewes, Symptome und Beschwerden ernst zu nehmen: „Symptome sind nie der Feind, sondern ein Freund, der helfen kann, den Weg zur Heilung zu finden.“