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April 2017
Erfahrungsbericht über körperliche und seelische Veränderungen infolge von Impfungen

Patientenangaben:
Weiblich, 28 Jahre, Hochsensibel, seit ca. 14 Jahren unregelmäßig in homöopathischer Behandlung.

Beschreibung:
Am 28.09.2015 wurde ich gegen Tetanus und Diphterie sowie Polio und am 09.10.2015 gegen Hepatitis A und B geimpft. Die Impfungen erfolgten zur Vorsorge auf einen Thailandurlaub.

In dieser Zeit war mein Leben geprägt durch einen ungewohnten hohen sportlichen und beruflichen Leistungsdruck. Alle diese Faktoren lösten in mir als sehr perfektionistischen und strebsamen Menschen Stress aus. Meine Gedanken kamen nicht mehr zur Ruhe. Meine körperlichen und seelischen Beschwerden verstärkten sich bis zu einer im November 2015 identifizierten Gastritis, die durch Magensäurehemmer behandelt wurde.

Meine nahezu überstandenen Nahrungsmittelallergien wurden wieder stärker. Sobald ich den Magensäurehemmer absetzte, kam die Gastritis und das Brennen auf der Zunge wieder, meine Schleimhäute waren gereizt, wodurch ich ständig Schnupfen hatte und niesen musste.
Ich verzweifelte an der Krankheit und an meiner stressigen Lebenssituation.

Erst spät begab ich mich in die naturheilkundliche Behandlung von Anne Thewes.
Erwähnte jedoch nicht, dass ich geimpft wurde.
Sie testete mich anlässlich einer Herpesinfektion positiv auf eine Impfbelastung.
Infolge der Gabe der Impfnosoden fühlte ich mich endlich wieder befreit.
Meine Kräfte nahmen wieder zu, meine Intoleranzen auf Stress besserten sich unglaublich schnell
und meinem Magen geht es heute wieder total gut.

Mein Fazit:
Krankheiten sind eine natürliche und notwendige Begleiterscheinung unseres Lebens. Sie weisen uns auf einen Missstand in unserem Leben hin und geben uns die Chance daraus zu lernen. Durch die Impfungen wurde meine körperlichen Beschwerden jedoch total verstärkt und all die Maßnahmen, die ich ergriffen habe, um den Stress zu reduzieren, konnten nicht wirken.

Meine Impfstoffe und ihre Zusammensetzungen:

  • Td-pur – Konservierungsmittelfreier Tetanus-Diphtherie-Adsorbat-Impfstoff mit reduziertem Antigengehalt (ab 5 Jahre)

1 Impfdosis (0,5 ml Suspension) enthält:

    • Tetanus-Toxoid, adsorbiert mind. 20 I.E.

    • Diphtherie-Toxoid, adsorbiert mind. 2 I.E.

    • Aluminiumhydroxid als Adsorbens 1,5 mg
    • Formaldehyd,
    • Salze,
    • Wasser für Injektions-zwecke
  • IPV Mérieux – Injektionssuspension in einer Fertigspritze Inaktivierter Poliomyelitis-Impfs

1 Impfdosis (0,5 ml) enthält:

    • Inaktivierte Poliomyelitis-Viren

Typ 1 (Mahoney) 40 D-Antigen-Einheiten

Typ 2 (MEF-1) 8D-Antigen-Einheiten

Typ 3 (Saukett) 32 D-Antigen-Einheiten

    • 2-Phenoxyethanol,

    • Ethanol,

    • Formaldehyd,

    • Medium 199 ohne Phenolrot (bestehend aus Aminosäuren einschließlich Phenylalanin, Mineralsalzen, Vitaminen und anderen Bestandteilen einschließlich Glukose, ergänzt mit Polysorbat 80 und gelöst in Wasser für Injektionszwecke).
    • Restmengen aus der Herstellung: Neomycin, Streptomycin und
    • Polymyxin B

  • Twinrix Erwachsene Impfdosis

1 Impfdosis enthält:

    • Hepatitis A Adsorbat Impfstoff (720 ELISA-E pro Milliliter)
    • Hepatitis B Impfstoff, rekombiniert, monovalent (0.02 mg pro Milliliter)
    • Aluminium hydroxid
    • Aluminium Ion
    • Aluminium phosphat
    • Natrium chlorid
    • Neomycin
    • Wasser für Injektionszwecke

März 2017
Fallbeispiel: Einnässen beim Spielen verschwindet nach Gabe einer Impfnosode

Sophie (10 Jahre alt) kennt das schon lange, und für die Mutter ist es Alltag, fast normal.
Sophie macht in die Hose, draußen beim Spielen, beim Hüpfen, oft in der Schule.
Das ist unglaublich peinlich.
Sie verkrampft sich wegen ihres Harndrangs, schlägt ein Bein über das andere, presst die Oberschenkel aneinander, aber sie ist zu schwach den Urinfluss anzuhalten.

Die Impfnosode Vaccinum brachte hier die Wende.
Wir geben diese Arznei gerne, wenn Beschwerden nach einer Windpocken Impfung auftreten.
Hauptmerkmal war hier für mich die unglaubliche Schwäche.
14 Tage später kommt ein sehr glückliches kleines Mädchen zu mir in die Praxis. Die Mutter staunt und kann es nicht glauben, die Hosen sind und bleiben trocken!

Mai 2016
Fallbeispiel: Stündliches Erwachen eines Säuglings in der Nacht

Anfang Oktober wird mir ein kleines Mädchen von 10 Monaten vorgestellt. Sie ist sehr hibbelig, schaut mich nicht an und ist permanent „in action“! Die Mutter ist sehr erschöpft, weil ihre kleine Tochter seit ca. ½ Jahr nachts stündlich aufwacht und weint. Die Kleine bekommt eine niedrig dosierte Impfnosode. (Bei einer Impfnosode handelt es sich um homöopathische, aus Impfseren hergestellte Arznei). Am nächsten Tag ruft die Mutter mich an. Die Kleine schläft nun gar nicht mehr. Ich beruhige die Mutter. Erstverschlimmerungen sind ein positives Zeichen, das heißt, die Kleine reagiert gut auf das Mittel. Nach der 3. Nacht ist der Spuk vorbei. Nach 5 Wochen sitzt eine glückliche Mutter und ein kleines, offenes Mädchen vor mir, was mich anlächelt, zu mir Kontakt aufnimmt und durchschläft.

November 2015
Keine Wutanfälle mehr seit homöopathischer Behandlung von Mutter und Kind:

Die Mutter schreibt dazu:
Hallo Frau Thewes, endlich finde ich Zeit, Ihnen zu schreiben:
Vielen, vielen Dank für Ihre Hilfe! Sie haben mir und Thimm sehr geholfen!

Ich habe nicht gedacht, dass das Leben mit meinem Sohn so sein kann. Wir können endlich normal miteinander reden. Thimm wird nicht mehr so aggressiv, er zeigt zwar seinen Unmut, aber in einer angemessenen Weise. Er schmeißt keine Sachen mehr auf den Boden und läuft nicht mehr wütend weg, sondern geht ggf. in sein Zimmer und kommt wieder raus, wenn er sich beruhigt hat und entschuldigt sich bei mir. Das hat er früher nie getan.

Er hört auf das, was ich sage und ist nicht mehr so hibbelig. Bei den Hausaufgaben läuft er auch nicht mehr wütend weg, sondern bleibt sitzen, auch wenn er sich ärgert. Er ist auch nicht mehr beleidigt, wenn ich ihm etwas sage. Und in der Schule geht es jetzt in großen Sprüngen aufwärts: Ich habe gerade die erste positive Rückmeldung zu Thimms Verhalten in seiner bisherigen Schulkarriere erhalten! Thimm meldet sich regelmäßig, antwortet den Lehrern, wenn sie ihn etwas fragen und erklärt Ihnen, warum er z.B. die Aufgabe nicht löst. Und jetzt hat er eine 1 in Mathe geschrieben. Insgesamt fällt mir auf, dass Thimm mutiger geworden ist. Und auch irgendwie erwachsener. Und auch ich merke, dass ich ganz anders mit meinem Sohn kommuniziere. Thimm sagte letztens: “Mama, Du bist in der letzten Zeit so ausdrucksstark.” Als ich nachgefragt habe, erklärte er mir, dass ich jetzt offen vor ihm weinen würde, früher hätte ich das immer heimlich gemacht. Ich würde jetzt auch mehr lächeln und ich wäre nicht mehr so wütend.
Sie können gerne meinen Kommentar auf Ihre Internetseite setzen, aber bitte anonym!!!!
Der Name des Kindes wurde geändert.