Tetanus & Co

IMPFNOSODEN: “RESET”
FÜR KÖRPER, SEELE UND GEIST

Lesen Sie hier die Arzneimittelbilder von
Tetanus, Diphterie-Polio-Tetanus, Diphterie, Masern und Keuchhusten und Polio.

Impfnosoden leiten nicht nur Impftoxine aus,
sondern sie sind große Heilsbringer in der homöopathischen Behandlung.

Anspannungen, Ängste, Verkrampfungen, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Verletzungsfolgen, Erwartungsspannung, Lampenfieber und vieles mehr kann mit diesen Arzneien behandelt werden.
Unabhängig davon, ob geimpft wurde oder nicht.

Nosoden
Der Begriff Nosode stammt vom griechischen Wort “nosos” = Krankheit ab.
Nosoden sind homöopathische Mittel, die aus einem Krankheitsprodukt hergestellt werden. Bei einer Impfnosode handelt es sich um eine homöopathische, aus Impfseren hergestellte Arznei.

Tetanus – Wundstarrkrampf – Verletzen und verletzt werden

Das Wesen und Arzneimittelbild

Der Begriff „Wundstarrkrampf “ sagt einiges über das Wesen der Tetanus Nosode aus:
Man erstarrt in all den Verletzungen, krampft an ihnen,
beschäftigt sich ständig mit ihnen, kann alte Wunden nicht loslassen.

Nach einer Tetanusimpfung können Kinder eine große Verkrampfung entwickeln. Sie leben wie in einem Schockzustand, fühlen sich sehr verletzt und haben Angst verletzt zu werden. Sie entwickeln eine große Empfindsamkeit und werden darum auch gerne der Gruppe hochsensitiver Menschen zugeordnet.
Ihre Verletzungen können nicht heilen und sie leiden unter vielen offenen Wunden. Ihnen bleibt nur, die anderen noch schlimmer zu verletzen, als sie selbst verletzt worden sind. Wegen der seelischen Traumen verdrängen oder unterdrücken die Tetanus-Kinder ihre Bedürfnisse und Wünsche.
Sie möchten das Geschehen bestimmen und entwickeln einen starken Willen.

Tetanus-Kinder haben Angst etwas zu vergessen und wollen deshalb alles sofort erledigen.
Wenn sie durch eine Störung von außen etwas vergessen, werden sie sehr wütend, was bis zur Gewalttätigkeit führen kann. Auf einen Fehler aufmerksam gemacht, fühlen sie sich zutiefst verletzt wie von einem Messerstich. Durch Kritik werden sie in ihrer Arbeit blockiert. Ihre Gedanken kreisen nur noch um dieses Thema und sie sind unfähig klar zu denken und geraten in Verwirrung und Anspannung.

Mehrfachimpfstoffnosoden

Eine Mehrfachimpfsoffnosode hat eine gewisse eigene Wirkung. Die Wirkung ergibt sich aus dem Zusammenwirken der verschiedenen Impfstoffe. Grundsätzlich intensiviert sich die Gesamtwirkung wenn man mehr als einen Impfstoff verabreicht. Dennoch wirkt einer vorrangig, wenn mehrere Impfstoffe zusammenkommen. Je nach Individuum tritt eine der Impfungen stärker hervor.

Diphterie-Polio-Tetanus-Impfnosode – Selbstsucht, Egoismus und ICH-Bezogenheit

Das Wesen und Arzneimittelbild

Diese gemeinsame Wirkung, wie sie deutlich bei der DPT- Impfstoffnosode empfunden wird,
ist das vom Äußeren-getrennt-Werden und Sich-nach-Innen-Richten, nach Innen, zu sich selbst.
Der Mensch erkennt, dass es nicht um andere geht, sondern um sich selbst.
Deshalb empfindet er eine große Selbstsucht.
Dies beginnt bereits bei DT,  bei DPT und TDPP wird nur noch auf das eigene Wohl geachtet.
Die Mitmenschen, die Familienmitglieder sollen jetzt voll und ganz für einen da sein. Jeder Mensch wird durch DPT seinen eigenen Egoismus und die Selbstsucht nur in jenem Maße verstärken, wie eine Veranlagung dazu besteht. Je stärker die Beeinträchtigung durch die Impfung, umso mehr müssen sich die anderen um diesen Menschen kümmern, um seine Selbstsucht zu befriedigen. Die DPT-Impfung macht den Menschen unfähig, sich nach Außen zu orientieren und zu spüren, was der andere gerade braucht. Dem DPT Menschen muss laut und deutlich gesagt werden, dass andere auch Bedürfnisse haben. Das ist für den DPT-Impfgeschädigten fast unverständlich, er kann es sich nicht vorstellen und fragt:
„Was, hast du etwa auch Hunger? Brauchst du etwa auch Ruhe?“

Tiefe Ruhe und Wohlwollen
„Die DPT-Nosode als homöopathische Verabreichung vermittelt eine Gelassenheit im Umgang mit Menschen. Angstgefühle, es könnte etwas schief gehen oder es könnte jemand böse werden, verschwinden. Dafür entsteht jetzt Raum für Wohlwollen. Zuvor war es unmöglich gewesen den Wunsch umzusetzen, Menschen gegenüber wohlwollend zu sein. Nun geschieht es von ganz alleine, dieses ersehnte Gefühl, den Menschen wohl gesonnen zu sein.
Eine tiefe Ruhe stellt sich ein.“

Diphterinum – Richtungswechsel unmöglich

Das Wesen und Arzneimittelbild

Erwachsene und Kinder, die eine Ausleitung mit der Diphterinum – Nosode benötigen,
möchten ihren freien Willen nicht von anderen bestimmen lassen!

„Diphterinum“ sträubt sich dagegen, neue Handlungsabläufe entsprechend umzugestalten,
weil er sich so etwas schlecht vorstellen kann. Das würde für ihn auch bedeuten,
das Zwischenmenschliche zu berücksichtigen und auf andere einzugehen.
Doch das Verlassen der festgelegten Bahnen ist für Diphterinum undenkbar.
Diphterinum kämpft hartnäckig um sein gewohntes Leben. Infolgedessen können „giftige“ Auseinandersetzungen entstehen, wenn andere das gewohnte Schema nicht akzeptieren.
Ab und an kommt es zur absoluten Blockade der Heranwachsenden.

Allgemeine und körperliche Symptome

  • Die Kinder sind schwach, klein, schnell angestrengt und
    möchten nicht spielen, da es zu anstrengend ist
    Sie haben mäßigen Appetit
    Anzeichen, auf eine toxämische Konstitution (mit Giftstoffen belastetes Blut)
    Sie können nur langsam Dinge lernen und haben keinen schnellen Intellekt
    Kopfschmerzen bei Schulkindern
    Sportliche Leistungen können kaum erbracht werden
    Chronischer Nasenkatarrh
    Neigung zu schweren Erkältungen
    Die Mandeln können chronisch geschwollen sein
    Schwere Tonsillitis mit großer Entkräftung und Atemnot
    Lähmung der Stimmbänder

Morbillinum – Masern – Störungen werfen sie aus der Bahn

Das Wesen und Arzneimittelbild

Masernkinder fühlen sich permanent gestört. Sie haben keine Ruhe um ihre Arbeiten ordentlich zu erledigen. Zu viele Störungen werfen sie aus der Bahn und dann klappt gar nichts mehr. Das macht sie unzufrieden und gereizt. Durch die (vermeintlichen) Störungen verlieren sie den Anschluss (wo war ich, welche Gedanken hatte ich gerade) und dadurch wird bei ihnen die Zeit knapp. Sie müssen alles schnell erledigen, sonst reicht die Zeit nicht.
Wenn ein Masernkind alles ordentlich machen möchte, dann braucht es Ruhe.

Pertussinumnosode – Keuchhusten Nosode – Angst vorm Leben

Das Wesen und Arzneimittelbild

Pertussinum hat kein Vertrauen. Er hat Angstgefühle und hat Sorge vor dem, was auf ihn zukommt. Alles in der großen weiten Welt ängstigt ihn. Obwohl er stets von einer Umwelt umgeben ist, ist er doch nicht mit ihr in Kontakt. Der Gedanke, aktiv in das Geschehen einzugreifen, sich aus eigener Kraft mit all dem Unheimlichen vertraut zu machen, ist mit solcher Angst verbunden, dass keine Handlung möglich ist.
Diese Angst ist kaum wahrzunehmen, sondern steckt tief verborgen in ihm.
Dieses Arzneimittelbild ist deutlich durch autistische Züge geprägt.

Pertussinum empfindet es fast als schmerzhaft, wenn das bunte Leben ihm zu nahe kommt. Er schreit, weint und ist ohne erkennbaren Grund unruhig. Diese seelischen Schmerzen können sich sogar körperlich als starke Nervenschmerzen äußern. Pertussinum ist permanent müde, ihm fehlt die Spannkraft und er ist verwirrt. Energiemangel und Reaktionslosigkeit liegen vor.

Die Pertussinum-Nosode kann bei folgenden Zuständen wichtig sein:

  • Geistige Behinderung und Autismus
    Starke Neigung zu Bronchitis
    Broncho-Pneumonie und Laryngitis
    Chronisch spastische Bronchitis
    Festsitzender Schleim mit Erbrechen von zähem Schleim
    Nasenbluten beim Husten
    Husten, der durch Lachen, Emotionen und Anstrengung verschlechtert wird
    Asthma
    Krampfzustände, Spastiken und Fieberkrämpfe
    Plötzliche starke Zuckungen und Blauwerden des Gesichtes
    Langanhaltende und schwere akute Erkrankungen,
    die das Kind in seiner Entwicklung beeinträchtigen
    Toxische Enzephalitis
    Mittelohrentzündung mit Entzündung des Mastoids

Die Polionosode – Kinderlähumg – Erschöpfung  – Angst zu Versagen

Das Wesen und Arzneimittelbild

  • Angst es nicht zu schaffen
    Angst alleine zu sein
    Angst vor der Zukunft
    Angst, dass etwas passieren könnte
    Angst zu versagen
    Die äußere Welt scheint unberechenbar und macht Angst
    Angst, das Zuhause zu verlassen
    Erwartungsspannung, Lampenfieber
    Unzufrieden über seine Leistungen, trotz Lob
    Reizbarkeit infolge Neid und Eifersucht anderer
    Dumpfheit, Gedankenleere
    Vergesslich, weiß nicht, was er tun wollte
    Anspannung
    Fühlt sich ausgeliefert
    Stress, wenn er etwas leisten muss

Nach einer Impfung kann sich schleichend eine Persönlichkeitsstörung entwickeln, KANN! Muss nicht!

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Quelle: Impfbedingte Erkrankungen erkennen und behandeln
Ravi Roy & Carola Lage-Roy

Weiterführende Literatur: Julian, Othon André: Nosoden