Streptococcinum pyogenes Tilch C 5
Dr. Andreas Tilch empfiehlt seinen Patienten den
homöopathischen
Gamechanger für
Immunsystem und Psyche:
Streptococcinum pyogenes Tilch in der besonderen
C 5 Verreibung.
Lest hier die Veröffentlichung
aus dem Dezemberheft natur & heilen 2025:
„Anne Devillard, Chefredakteurin von Natur und Heilen, hatte selbst sehr gute persönliche Erfahrungen mit Streptokokkinum-Tilch gemacht. Aus dieser Begeisterung heraus trat sie mit dem Wunsch an meinen Verleger Aleksandar Stefanovic heran, einen Artikel für ihre Zeitschrift zu verfassen – weil sie spürte: Das Wissen um dieses wunderbare Mittel muss in die Welt. Der Autor, Aleksandar Stefanovic, hat diesen Artikel mit großer Sorgfalt verfasst,
und auch ein Interview mit mir ist darin eingeflossen.
Die Resonanz auf die Veröffentlichung war riesengroß. Viele Menschen haben sich gemeldet – voller Begeisterung, mit Nachfragen, mit Dankbarkeit, und immer wieder: „Dürfen wir den Artikel teilen?“
Ich habe daraufhin noch einmal das Gespräch mit Anne Devillard gesucht – und sie hat, ausnahmsweise und aus vollem Herzen, ihr Einverständnis gegeben, diesen Artikel in unserem Newsletter zu versenden. Dafür bin ich ihr von Herzen dankbar. Und so ist es mir eine große Ehre und echte Freude, ihn dir heute weitergeben zu dürfen.“ Dr. Andreas Tilch
Streptokokkinum – der homöopathische Wegbereiter
Viele Menschen erleben in Resonanz mit Streptokokkinum-Tilch erstaunliche Fügungen. Aus dem Nichts heraus öffnen sich plötzlich lange verschlossene Türen, Lösungen tauchen auf und wundervolle, unerwartete Dinge geschehen.
Streptokokkinum – Von der Urangst zum Urvertrauen
Ängste, emotionale Blockaden, Konflikte, Traumata, Gefühle des Ausgeschlossenseins oder auch Frustrationsdauerschleifen – das sind nur einige der Bereiche, die das homöopathische Mittel Streptokokkinum anzusprechen vermag. Durch den Arzt Dr. med. Andreas Tilch in die breite Anwendung gebracht, hat insbesondere die neue Zubereitung Streptokokkinum-p-T. (Streptokokkinum-Tilch) vielen Patienten mit emotionalen Themen eine völlig neue Welt eröffnet.
Zurück in die Harmonie und raus aus Frust und Unzufriedenheit, sowohl im persönlichen Bereich als auch in der Familie – diese verblüffende Wirkung hat das homöopathische Heilmittel Streptokokkinum wiederholt bei Patienten des bekannten Homöopathen Dr. Andreas Tilch gezeigt. Der Facharzt für Innere Medizin und Homöopath seit 1992 hat in seiner Praxis in Freiburg im Breisgau schon mehr als 1.500 Patienten mit diesem Mittel behandelt und dabei festgestellt: Die noch wenig bekannte Nosode, die aus einer Kultur gefriergetrockneter Streptococcus pyogenes-Bakterien hergestellt wird, scheint wie eine Art Breitspektrum-Homöopathikum zu wirken – sowohl für körperliche als auch für geistig-seelische Themen verschiedenster Art. Tilchs Beobachtungen zufolge kann Streptokokkinum in der heutigen Zeit nicht nur einigen wenigen, sondern sehr vielen Menschen Türen öffnen und Wege ebnen. Es wirkt überindividuell, indem es direkt an der Wurzel des menschlichen „Betriebssystems“ ansetzt:
An den tiefsten Urängsten vor dem Leben als Folge des eigenen Geburtstraumas. Dieses Trauma, so Tilch, wohne jedem Menschen unbewusst inne und präge als unterschwelliger Störfaktor das Leben auf einengende Weise – mit Beschwerden und Konflikten als häufige Folgen. Das Mittel Streptokokkinum kann laut Tilch diese existenziellen Urängste ins Positive transformieren, wie mittlerweile auch unzählige Erfahrungsberichte von Anwendern aus aller Welt bestätigen.
Streptokokkinum – zum Verständnis des Mittels
Das Bakterium Streptococcus pyogenes ist ein Erreger, der die Kinderkrankheit Scharlach, eine Streptokokken-Angina oder auch eitrige Nasennebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen verursachen kann. Die allermeisten Menschen kommen im Laufe ihres Lebens einmal mit dem Bakterium in Kontakt.
Vor allem das Bild einer Scharlach-Angina, das mit Ängsten, Spannungen, der großen Sorge der Eltern um ihr Kind sowie mit Entscheidungsunsicherheit aller Beteiligten (Eltern, Ärzte) einhergeht, beschreibt sehr gut die grundlegenden Aspekte des homöopathischen Heilmittels Streptokokkinum. Es lässt sich als Analogie auch auf jene Bereiche und Situationen des Lebens, in denen vermehrt Angst sowie eine erhöhte Anspannung und Entscheidungsunsicherheit herrschen, übertragen. So, wie sich das an Streptokokken erkrankte Kind in einem Alarm- und Agitationszustand befindet, geht es bei Patienten, die das Heilmittel Streptokokkinum benötigen, ebenfalls häufig um existenzielle Ängste, die durch viele unterschiedliche Situationen getriggert werden können.
Das Wort Angina bedeutet wörtlich übersetzt „Enge“. Bei der Streptokokken-Angina handelt es sich um einen durch Streptokokken ausgelösten Entzündungszustand mit subjektiver oder objektiver Enge im Hals. Die Gaumenmandeln können so stark angeschwollen sein, dass sie sich in der Mitte berühren und tatsächlich kaum noch ein Schluck Wasser durch die Engstelle hindurchpasst. Von dieser Enge her rührt auch die Angst, die mit der Streptokokken-Angina einhergeht. Entsprechend stehen im Arzneimittelbild des homöopathischen Heilmittels Streptokokkinum ebenfalls Enge und Angst im Zentrum. Dabei entsteht die Erfahrung von Enge, Bedrängnis, Ausweglosigkeit und Angst natürlich nicht erst mit dem Auftreten einer Scharlach-Angina, sondern es handelt sich bei der Angina vielmehr um die Aktualisierung eines in unserem Unterbewusstsein abgespeicherten Enge-Bedrängnis-Angstgefühls, das wir alle als abgespaltenes Trauma in uns tragen.
Trauma durch den Geburtsvorgang
Die Entstehung von Existenzangst geht mit der Geburt und vorgeburtlichen Entwicklung des Menschen einher. Während der ersten Monate der Schwangerschaft schwebt der Fötus in einem schwere- und grenzenlosen Zustand im Mutterleib, wo es mit fortschreitender Schwangerschaft jedoch immer enger und ungemütlicher wird. Gegen Ende der Schwangerschaft und insbesondere während des Geburtsvorgangs wird dann die Erfahrung von körperlicher Enge unausweichlich. Aus dem schwerelosen, weich eingebetteten, liebevoll aufgehobenen, verbundenen Yin-Zustand, der ein Sicherheitsgefühl vermittelt, wird der Säugling in eine kalte, ungemütliche Yang-Welt hinauskatapultiert. Es ist tatsächlich das Erleben dieses Geburtstraumas, das viele Menschen so empfänglich für das homöopathische Mittel Streptokokkinum macht. Selbst bei einer sanften, natürlichen Wassergeburt gehen Mutter und/oder Baby in irgendeiner Phase durch Momente der Enge, Verzweiflung, Angst und Hilflosigkeit sowie des gefühlten Allein- und Unverbundenseins. Diese Erfahrungen haben viele Menschen als existenziell bedrohlich erlebt und abgespeichert.
INTERVIEW mit dem Homöopathen Dr. Andreas Tilch
Dr. Tilch, was ist das Besondere an dem neuen homöopathischen Mittel Streptokokkinum-p-Tilch, das von Ihnen entwickelt wurde und mittlerweile in aller Welt Anwendung und Anerkennung findet?
Es gibt mehrere Dinge, die hier besonders sind: Streptokokkinum-p-T hat ein sehr breites Anwendungsspektrum. Die breite Anwendbarkeit gilt sowohl für Menschen als auch für Tiere. Es ist sehr gut im Kollektiv anwendbar und wirkt sogar noch besser, wenn es in einem System angewendet wird, wie z. B. in der Familie. Das habe ich in meinen Büchern sehr ausführlich beschrieben, und es ist wirklich fantastisch, was die Menschen berichten, was sich alles in der Familie zum Positiven entwickelt hat.
Das Mittel wird im Gegensatz zu anderen Homöopathika häufiger oder sogar regelmäßig eingenommen.
Ja, das ist eine weitere Besonderheit. Viele Anwender berichten, dass sie mit häufiger oder gar regelmäßiger Einnahme zu einem völlig neuen, unbeschwerteren Lebensgefühl gelangt sind – die Dinge sind auf einmal wieder im Flow, es fließt einfach.
Können Sie diese Erfahrung ein wenig konkretisieren? Wovon genau berichten die Anwender?
Sie berichten von mehr Gelassenheit im Leben, mehr Lebensfreude, von mehr innerer Stabilität und einem größeren Selbstbewusstsein – vor allem, wenn es um Herausforderungen und Entscheidungsprozesse geht. Sie sind mehr bei sich und gleichzeitig in einer stimmigeren Resonanz mit ihrem Umfeld. Und das wiederum führt zur Lösung von Themen und Problemen, bei denen sie zuvor überhaupt nicht wussten, wie sie damit umgehen sollten. Plötzlich aber funktioniert es, die Blockaden lösen sich, und es werden neue Wege und Möglichkeiten frei. Ich höre und sehe immer wieder, welche erstaunlichen Veränderungen sich im Leben zeigen. Das wird mir von Streptokokkinum-Anwendern aus aller Welt berichtet. In meinen Büchern gibt es dazu Hunderte von Erfahrungsberichten aus allen Lebensbereichen sowie Alters- und Berufsgruppen, die oft so verblüffend sind, dass ich selbst immer wieder mit offenem Mund dasitze und staune.
Können Sie ein Alltagsbeispiel nennen?
Mir fällt dazu eine Familie ein, die ich gerade behandelt habe, in der das Mittel von allen Familienmitgliedern genommen wurde. Anlass war ursprünglich die 9-jährige Tochter. Sie hatte seit frühester Kindheit Schwierigkeiten beim Einschlafen, hatte abends im Bett Ängste und litt unter Nachtschreckzuständen. Die berufstätige Mutter war häufig gestresst und angespannt und litt immer wieder unter Nervenkrisen, was die ganze Familie belastete.
Der Vater war mit seinem Arbeitgeber schon lange unglücklich und beruflich in einer Sackgasse.
Unter der Behandlung der ganzen Familie mit Streptokokkinum-p-T wurde die Mutter deutlich entspannter, konnte besser für sich sorgen und sagte nicht mehr Ja, wo sie eigentlich Nein sagen wollte – und die Nervenkrisen legten sich. Die Tochter konnte nachts immer besser auch allein schlafen, und die Nachtschreckzustände verschwanden.
Der Vater, der jetzt deutlich selbstbewusster wurde, fand eine neue Arbeitsstelle, auf der er sich sehr wohl fühlte – was sich ebenfalls positiv auf das Familienleben auswirkte. Hier haben sich also die Themen und Probleme der einzelnen Familienmitglieder entspannt und gelegt, und gleichzeitig ging die ganze Familie viel harmonischer und stimmiger miteinander um. Das ist nur ein Beispiel von vielen.
Gibt es etwas, das Sie den Lesern mit auf den Weg geben möchten?
Ja, sicher! Auch wenn sich gezeigt hat, dass Streptokokkinum-p-T in den verschiedensten Problemsituationen dazu beitragen kann, dass sich Konflikte oder Beschwerden lösen, ist das Mittel nicht „selbsterklärend“ – gerade auch, weil es auf so breiter Ebene anwendbar ist. Um die Wirkung und die „Handschrift“ des Mittels in den verschiedenen Lebenssituationen und Problemstellungen zu erkennen und wirklich zu verstehen, ist Hintergrundinformation von großem Vorteil. Je mehr man über Streptokokkinum-p-T weiß, desto besser kann man verstehen und spüren, wie einen das Mittel auf seinem eigenen Weg begleiten und wie man am besten damit umgehen kann.
Natürlich kann man mit dem Mittel auch einfach so beginnen, aber wenn sich in der Familie auch nur eine Person tiefer mit Streptokokkinum-p-T beschäftigt, klappt die Selbstbehandlung auf längere Sicht am besten. Und die vielen Erfahrungsberichte in meinen Publikationen geben neben grundlegenden Anleitungen zur Einnahmehäufigkeit und dem allgemeinen Umgang weitere sehr gute Hinweise für die Selbstbehandlung.
Dr. Tilch, herzlichen Dank für dieses Gespräch!
Aleksandar Stefanovic
Über den Autor:
Aleksandar Stefanovic ist Heilpraktiker, Autor und Verleger und führt den Similimum-Verlag, der sich auf homöopathische Literatur spezialisiert hat (www.similimum.de).
Literatur von Dr. Andreas Tilch:
*Von der Urangst zur Verbundenheit. Streptokokkinum –
der homöopathische Wegbereiter.
Similimum Verlag für homöopathische Literatur, 2022.
*Streptokokkinum. Anwendungs- und Therapiebuch.
Similimum Verlag für homöopathische Literatur, 2025.
Streptokokkinum und das neue Streptococcus pyogenes Tilch

Zwischen 2015 und 2021 hat Dr. Tilch eindrückliche Erfahrungen mit dem Mittel Streptokokkinum sammeln können. Bei dem aus einer Kultur gefriergetrockneter Streptococcus pyogenes-Bakterien hergestellten Homöopathikum handelte es sich bis dato um eine Anfertigung aus reiner Flüssigkeitspotenzierung mit Wasser und Alkohol – also ohne anfängliche Verreibungsstufen mit Milchzucker. In manchen seiner Fälle jedoch ist die Heilung ins Stocken geraten. Daher entwickelte Tilch das Mittel 2021 weiter und erlebte in der Folge noch deutlich tiefgreifendere Wirkungen. Verblüffend für ihn war vor allem, dass Patienten mit besonders schweren körperlichen oder auch psychischen Zuständen wie etwa Morbus Parkinson, Depressionen, posttraumatischen Belastungsstörungen, schweren emotionalen Missbrauchsbelastungen oder paranoider Schizophrenie sehr gut auf das neue Mittel reagierten – Patienten, bei denen er mit dem bisherigen Mittel teilweise nicht weitergekommen war.
Die neue Arznei, die heute auch als Streptokokkinum-Tilch bzw. Streptococcus pyogenes Tilch (abgekürzt Strep-p-T) bekannt ist, wird aus der gleichen Ausgangssubstanz wie das bisherige Streptokokkinum hergestellt, jedoch auf Basis einer C5-Verreibung mit Milchzucker mit anschließender flüssiger Weiterpotenzierung. Das neue Mittel wird zudem nicht in den in der Homöopathie üblichen Potenzen C6, C30, C200, 1M, 10M usw. hergestellt, sondern einer besonderen Formel folgend in den Potenzen C10, C40, C220, 1.3M (= C1.300), 7.78 M (= C7.780) und 46.66M (= C46.660). Wo die bisherigen Potenzen für Tilch nicht mehr weiterführten, scheinen die neuen Potenzen seine Patienten sanft und wirksam abzuholen. Neu an Strep-p-T ist zudem, dass das Mittel täglich eingenommen werden kann und die bei homöopathischen Arzneimitteln manchmal auftretenden Erstverschlimmerungen ausbleiben.
Exkurs: Prinzip der schrittweisen Potenzierung
Diese Beobachtung war auch der Anlass für Tilchs C5-Verreibung von Streptokokkinum: für das neue Streptococcus pyogenes (Tilch C5) (Strep-p-T), das somit insbesondere die Ebene des Kollektiven anspricht. Auf Basis dieser C5-Verreibung wird anschließend flüssig weiterpotenziert, d. h. mit einem Wasser-Alkohol-Gemisch verdünnt sowie intensiv verschüttelt, bis die gewünschten Potenzen entstehen.
Das neue Strep-p-T aus der C5-Verreibung bewirkt laut Dr. Tilch nicht nur eine stärkere Anbindung an die Kräfte des Himmels, sondern es bringt auch eine umfassende Vertrautheit in die heilenden Urkräfte der Erde mit sich. Durch die gesicherte Verankerung des eigenen Fundaments schafft es ein tiefgehendes Vertrauen in die Signale des eigenen Körpers. Damit einher gehen eine neue Dimension von Sicherheit und ein Gefühl des Getragenwerdens in unserem Leben. Durch die gleichzeitige Ausrichtung nach oben und unten macht das Mittel noch stabiler als die bisherigen unverriebenen Potenzen und bringt vielen Patienten den nötigen Mut, die Dinge auf der Erde anzupacken.
Das ist auch einer der Gründe, warum Tilch in seiner eigenen Praxis heute nur noch das neue Strep-p-T verwendet und dieses auch anderen Interessierten empfiehlt.
Die Arzneimittelbilder von Streptokokkinum und Streptokokkinum-p-T
Da das weiterentwickelte Strept-p-T auf dem Mittel Streptokokkinum beruht und sich vor allem durch die Tiefe seiner Wirkung vom ursprünglichen Mittel unterscheidet, berichten Patienten unter der Anwendung beider Mittel ähnliche Wirkungen. Die folgenden Anwendungsbereiche beziehen sich daher immer auf beide Varianten:
Ursprünglich wurde Streptokokkinum in der Homöopathie hauptsächlich für körperliche Beschwerden eingesetzt. So können mit dem Mittel vor allem Entzündungen behandelt werden, insbesondere Streptokokken-Halsentzündungen, aber auch fieberhafte, grippale und andere Infekte, insbesondere der oberen Atemwege, sowie eine allgemeine Infektanfälligkeit. Allergische Beschwerden, Asthma und Heuschnupfen reagieren ebenfalls oft sehr gut auf eine Mittelgabe. Auch Folgezustände nach Infekten, wie z. B. das postvirale Erschöpfungssyndrom, können mit Streptokokkinum gut behandelt werden, ebenso wie unerwünschte Impffolgen.
Neben den körperlichen Beschwerden, bei denen Streptokokkinum hilfreich ist, hat Dr. Tilch im Rahmen seiner jahrelangen Anwendung weitere, insbesondere psychische Anwendungsbereiche ermittelt. Dabei hat sich gezeigt, dass das Mittel eine deutlich klärende Wirkung auf die Psyche hat. Anwender berichten, dass sie gelassener seien, endlich das Gefühl hätten, dem „Hamsterrad“ zu entkommen, und dass sich mehr innerer Raum zeige. Dieser Zustand scheint dabei auch positiv auf die Umgebung der Patienten abzufärben. Kontakte und Begegnungen werden freier, und selbst problematische Beziehungen lösen sich oft wie durch Zauberhand. Zum Behandlungsspektrum des Mittels zählen außerdem ein Mangel an Selbstvertrauen, Folgen von negativen Lebenserfahrungen bis hin zu Gewalt und Missbrauch, unterdrückte Wut, Ängste, persönliche Unsicherheit, posttraumatische Belastungsstörungen sowie psychische Folgen von Unfällen und Verletzungen.
Aus Angst wird Mut: Eine junge Frau berichtet in der Praxis von Dr. Tilch: „Streptokokkinum hat mir geholfen, aus Angst Mut zu schöpfen und aus Unsicherheit Klarheit zu gewinnen. Es hat mein Leben auf eine Weise bereichert, die ich nie für möglich gehalten hätte.“
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Aufbau von Selbstvertrauen: Ein 60-jähriger IT-Ingenieur berichtet: „Ich habe Streptokokkinum-p-T fast täglich eingenommen. Es geht mir sehr gut, ich habe keine Ängste mehr. Ich drücke jetzt aus, was mir auf den Lippen liegt. Früher war das anders. Aber jetzt habe ich den Mut, es zu sagen, wenn mir etwas nicht passt. Und das verändert in meinem Alltag die Dinge zum Positiven.“
Die Einnahme von Streptokokkinum kann sich auch positiv auf die gesamte Familie auswirken, da die behandelte Person die entspannende Wirkung auf die Psyche an ihre Umgebung weitergibt. Noch wirksamer jedoch scheint es zu sein, wenn tatsächlich alle Familienmitglieder ab und zu Streptokokinum verwenden. Dies hat Dr. Tilch zufolge bereits in vielen Fällen zu einer deutlichen Harmonisierung und Beruhigung des ganzen Familiensystems geführt. Die einzelnen Familienmitglieder begegnen sich plötzlich mit einem neuen Verständnis und einer vertieften Zuneigung. Sie finden zurück zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe, sehen Probleme klarer, finden zu neuen Erkenntnissen und können sich besser abgrenzen. Harmonie und Flow kehren zurück ins Familienleben. Die „Frustrationsdauerschleife“ hat sich gelöst.
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Eine Mutter berichtet: „Seit wir Streptokokkinum nehmen, sind wir alle viel mehr in unserer Kraft. Bei unserer Ältesten sind die großen Ängste um uns Eltern und die ständigen Nachtschreckzustände völlig verschwunden. Der Kleine ist selbstständiger, löst sich mehr und geht jetzt auch allein spielen. Auch seine körperliche Unruhe ist verschwunden.“
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Eine Ehefrau erzählt: „Es gab nur Unfrieden bei uns, obwohl wir alles versucht haben, um da rauszukommen, aber letztendlich wollten wir uns trennen, trotz der Kinder. Es ging nicht mehr. Jetzt, mit Streptokokkinum, haben wir das erste Mal ein richtiges Familienleben.“
Ein Familienvater sagt: „Im Gegensatz zu meiner Familie bin ich ja nicht so der Globuli-Fan und vertraue eher auf die Schulmedizin. Aber das Streptokokkinum-p-T hat mir unheimlich viel Ruhe gegeben. Wir haben eine stressige Zeit mit der ganzen Familie durchgemacht. Wir haben dann eine Woche lang täglich Strep-p-T eingenommen. Es war fast schon beängstigend, wie gut nach dem Mittel alles gelaufen ist und wie leicht mir alles von der Hand gegangen ist. Von Streptokokkinum bin ich ein echter Fan und nehme es seither immer wieder gerne ein.“
Streptokokkinum kann zudem die Stressbereitschaft deutlich reduzieren. Es wirkt sich u. a. positiv auf Zustände innerer Anspannung aus, auf ein ständiges Alarmgefühl, Angststörungen und Panikzustände, die Furcht vor Krankheit, Prüfungsangst, Depressivität sowie das Gefühl fehlender Wertschätzung.
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Psychotherapeutin, 38 Jahre: „Ich habe über mehrere Wochen hinweg Streptokokkinum in unterschiedlichen Potenzen eingenommen. Damit ging es mir sehr gut! Ich fühle mich wie zusammengehalten, in mir stabilisiert – nicht so zerkrümelt in alle Richtungen wie zuvor. Ich war immer sehr durchlässig gegenüber Reizen, gegenüber den Erwartungen anderer. Mit dem Mittel habe ich den nötigen Halt in mir, um allem begegnen zu können. Ich wurde mit dem Mittel auch sehr gelassen. Meine Zündschnur, bis es knallt, wurde ganz lang.“
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Unternehmer mit Terminstress: „Wenn der Stress überkocht und sich die Termine überschlagen, könnte ich die Wände hochlaufen. Nichts beruhigt mich, alle Alarmlampen sind dann an. Aber jetzt mit Streptokokkinum ist es, als ob der ‚Schalter zum Hochkochen‘ nicht mehr anspringt. Ich habe viel mehr Abstand zu den Dingen, bin ruhiger, sehe sie mit einer gesunden Distanz. Das Leben ist leichter, transparenter, stress- und angstfreier. Ich habe zuvor schon viele homöopathische Mittel im Laufe meines Lebens bekommen, die auch oft sehr gut gewirkt haben, auch bei wirklich schweren Zuständen und Beschwerden, aber dieses Mittel ist ein echtes Phänomen!“
Heilpraktikerin: „Mir persönlich hat das Mittel wieder einen tiefen, erholsamen Schlaf geschenkt. Herausforderungen kann ich mit Gelassenheit angehen, weil ich mir selbst vertrauen kann. In der Beziehung zu meinem Mann ist in kritischen Situationen mehr Verständnis und Großherzigkeit entstanden. Bei meinen Patienten sind wahrlich Wunder geschehen. Was oft lange stagniert hat, ist in Bewegung gekommen. Für eine tiefgehende Heilung können auch andere Therapien, weitere Homöopathika oder sonstige Arzneimittel erforderlich sein. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass andere Therapien oder Heilmittel im Wechsel mit Streptokokkinum oft deutlich besser wirkten oder überhaupt erst Wirkung entfalten.“
Bericht eines Homöopathen mit jahrzehntelanger Erfahrung
„Der Einfluss von Streptokokkinum ist das verblüffendste Phänomen, das ich in meiner täglichen Praxis der Homöopathie beobachtet habe. Dieses Mittel ist mein Lieblingsmittel, wenn nichts funktioniert. Ich habe festgestellt, dass es den Fall auf mehr als nur eine Weise in Bewegung bringt. Tatsächlich hat mich Streptokokkinum immer wieder vollkommen überrascht mit der Reichweite seines Wirkens. Angesichts der großen Zahl von Patienten, die auf Streptokokkinum angesprochen haben, bin ich überzeugt, dass dieses Mittel irgendeine Quer-Resonanz mit all den Problemen haben muss, die menschlichen Wesen begegnen. Aus meiner klinischen Erfahrung heraus kann ich bestätigen, dass das Mittel Streptokokkinum einen Breitspektrum-Einfluss auf das menschliche Bewusstsein zu haben scheint wie kein anderes“ – so formuliert es der indische Homöopath Dr. Jayesh Shah aus Mumbai.
Dr. Andreas Tilch beschäftigt sich seit 1984 mit der Homöopathie. In den letzten Jahren widmete er sich intensiv der Nosode Streptokokkinum, mit der er über 1.500 Patienten behandelt hat. Aufgrund seiner diesbezüglichen Erfahrungen entwickelte er das Streptokokkinum-Tilch, welches seit Juni 2021 erhältlich ist
Streptococcinum – Symptome nach Christiane Petras
Der Scharlacherreger ist sehr weit verbreitet, und die Infektion hat sich in den letzten Jahren zu einem „Dauerbrenner“ in Kindergärten entwickelt. Wir können also davon ausgehen, dass sehr viele Menschen Träger dieses Keimes sind, auch ohne dass er Beschwerden verursacht.
Wiederkehrende Mandelentzündungen oder Mittelohrentzündungen in der Kindheit gehen oft späteren schweren chronischen Krankheiten voraus. Fast immer hat die Lebenskraft schon früh durch hartnäckige eitrige Infekte auf ihre Belastung hingewiesen.
Im weiteren Verlauf ist häufig auch die Gemütsebene betroffen, besonders zu erwähnen sind Zwänge, Essstörungen und andere Verhaltensauffälligkeiten. Streptococcinum muss gerade in solchen Fällen immer wieder ergänzend gegeben werden.
Einsetzbar bei:
- Zwanghaftes Verhalten, mit Scharlach in der Vorgeschichte.
- Essstörungen; Fressanfälle, Magersucht.
- Alle rheumatischen Erkrankungen mit Tonsillitis in der Vorgeschichte, oft im akuten Schub als Zusatz,
wenn andere Mittel keine Erleichterung bringen. - Polyarthritis, mit Dauerschmerz.
- Hartnäckige Schwellungen an einzelnen Gelenken, vor allem Hände und Füße.
- Weichteilrheuma.
- Verdauungsprobleme mit aufgeblähtem Bauch, zusammen mit Penicillinum.
- Scharlach
- Alle eitrigen Entzündungen, dann zusammen mit Carcinosinum und evtl. Saccharum.
- Erysipel (Wundrose).
- Furunkulose.
- Fissuren.
- Rhagaden, schmerzhafte Risse in der Lippe oder den Mundwinkeln.
- Rissige Haut v. a. an feuchten Stellen und Haut- Schleimhautgrenzen.
- Pilzinfektionen, dann zusammen mit Penicillinum.
- Brennende Hautausschläge mit anschließender Abschilferung.
- Analjuckreiz, Analekzem.
Kombinationen:
Fast immer mit Carcinosinum, sehr oft mit Penicillinum, mit Saccharum und mit allen Darmnosoden.
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