Ursachen von chronischen Erkrankungen und Burnout ganzheitlich betrachtet

Prospekt Durchblick 2017

“Haben Sie den vollen Durchblick?

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Und wissen Sie, wie und wodurch chronische Erkrankungen wie zum Beispiel das chronische Fatiguesyndrom (CFS), Allergien, Überforderungssyndrome sowie
„Psychische Störungen“
wie z.B.
Burnout, entstehen können?“

 

 


Vergleichen wir unseren Körper mit einem Aquarium:

20170503_132104-010Vergleichen wir unsere Körperzellen mit Fischen im Wasser, sehen wir, anhand des Fotos, auf den ersten Blick einen Fisch – eine Körperzelle.

Auf den zweiten Blick sehen wir, dass dieser Fisch traurig ist, denn bei genauer Betrachtung sehen wir auch, dass die Umgebung, nämlich die Pflänzchen und das Wasser um ihn herum nicht sauber sind.

Auf den Pflanzen und im Wasser könnten z.B. Pilze und Bakterien sein, abgestorbene Partikel, Schwermetalle, Säuren, oder einfach Dreck. Da unser Körper mit der Ausscheidung von Abfallprodukten und Säuren oft überfordert ist, bindet er Gifte an Eiweiße oder an Fett. Der Körper erkennt diese Verbindungen nicht mehr und lagert sie im Wasser des Zwischenzellgewebes ab. Dieses Wasser wird zu einer trägen, gelartigen Masse.
Bleibt der Fisch, die Zelle, in diesem Wasser, dem Milieu, wird er ersticken, denn ihm fehlt der lebensnotwendige Sauerstoff. Es entsteht ein Teufelskreis an Selbstvergiftung.

Übersäuerung: Als Ursache für Allgemeinerkrankungen?

Durch Säuren gerinnen die in der Lymphe enthaltenen Eiweiße, die Lymphflüssigkeit wird dickflüssig und kann ihre Transportfunktion nicht mehr aufrechterhalten. Als Folge herrscht Sauerstoffmangel in der Zelle, sowie eine Unterversorgung der Zellen mit Nährstoffen. Auf den Sauerstoffmangel reagiert der Körper mit Bluthochdruck, den Nährstoffmangel versucht er mit der Anhebung des Blutzuckerspiegels (Diabetis) auszugleichen.

Nichts fließt mehr…
Eine gewisse Zeit kann der Körper diese Belastungen kompensieren,
aber irgendwann läuft das Fass über, es entstehen Krankheiten.

Allgemeine Krankheitsursachen:
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Übersäuerung
Falsche Ernährung
Vitamin D Mangel
Vitamin- und Mineralstoffmangel
Alkohol/Rauchen
Impfungen
Schwermetallbelastungen
Zahnherde wie chronische Zahnkieferknochenentzündungen (Ostitis – Nico’s)
Amalgam- und Aluminiumbelastung

Umweltgifte – Glyphosat – PCB
Fogen von Operationen, Blutverlust und Narkosen
Folgen von langen Cortison- oder Antibiotikabehandlungen
Folgen von Knochenverletzungen und Wundheilungsstörungen
Narbenbildung
Darm-Pilze und Dysbiose des Darmes
Viruserkrankungen, Herpes, Papilloma, Eppstein Barr
Chronische Entzündungen, Herderkrankungen
Klimakterium, Hormonstörungen
Genetische Veranlagung

Emotionale Belastung,
Verlust des Partners, Verlust des Jobs
Mobbing

Handystrahlung-Kunstlicht-Energiesparlampen
Computer- und Fernsehstrahlung
Elektrosmog-Wasseradern

Emotionale und psychische Krankheitsursachen
Körper, Geist und Seele stellen eine untrennbare Einheit dar. In einem gesunden Organismus wird die Energie durch Energiemeridiane oder Energiebahnen gleichmäßig im Körper verteilt. Durch Schockerlebnisse kann es zur Unterbrechung einzelner Energiebahnen kommen, wodurch das eine oder andere Organ von der Energieversorgung abschnitten ist. Die Folgen sind Erschöpfung des Organs sowie Funktionsschwäche. Das heißt, Gefühle und Emotionen können Auswirkungen auf die körperliche Ebene haben, ebenso beeinflussen körperliche Befindlichkeiten psychische Reaktionen (zum Beispiel: Glutenintoleranz mit Bauchschmerzen bei autistischen Kindern).

Das kennt doch jeder:

Auf einem Auge blind sein
Die Nase voll haben
Einen dicken Hals haben
Mir läuft die Galle über
Mir läuft eine Laus über die Leber
Das geht mir an die Nieren…etc.

Willst du den Körper heilen,
musst du zuerst die Seele heilen.”
Platon

Seelenheilung
Zur Heilung des Organsystems wünscht sich unsere Seele, das Erkennen der zugrunde liegenden seelischen Störung. Die Heilarbeit und auch die homöopathischen Mittel helfen dabei, Traumata und Verletzungsfolgen zu heilen, Wunden zu schließen, Ängste zu lösen und Frieden zu finden.

Hilfsmaßnahmen in der Naturheilkundlichen Behandlung:
Schritt 1: Ursachenforschung
Schritt 2: Entgiftung und Entschlackung
Schritt 3: Regeneration

Das Aquarium wird also erst einmal ordentlich gesäubert, mit frischem Wasser gefüllt –
dann werden auch die Fische darin wieder quicklebendig.

Schritt 1: Ursachenforschung: „Wer oder was hat die Erkrankung ausgelöst?“
Mit gründlicher Anamnese, Ursachenforschung sowie gründlichem kinesiologischen Check up.

Schritt 2: Das Aquarium säubern20170503_132104-011
Darmsanierung
Pilzbehandlung
Entgiftung über Leber, Galle, Niere, Haut
Entgiftung durch Entsäuerung
Nahrungsmittelumstellung (evtl.)
Erhöhung der Trinkmenge
„Herdsanierung“
Chronische Entzündungsherde
z.B. chronische Nasennebenhöhlenentzündungen
oder Zahnherde
Zahnsanierung
Narbenentstörung
Schlafplatzentstörung

Schritt 3: Regeneration Die Fische werden wieder fit gemacht
Anregung der körpereigenen Kräfte durch Anregung der Körperfunktionen und der Lebenskraft

Umstimmung
durch ein Homöopathisches Einzelmittel20160717_174427-001

Pflanzliche und mineralische Arzneien
verbessern die Durchblutung und
die Fließeigenschaft des Blutes

Substitution mit:
Vitaminen, Enzymen, Nährstoffen

Energetische Stärkung durch                                                                        
Heilarbeit
Arbeit mit der Quantenenergie
EFT

Reduzierung der emotionalen Belastungen
mit Hilfe von Kinesiologie
Stressrelease
Entspannungstechniken

Motivationstraining
“Was tut mir gut”
Bewegung-Meditation-Ernährung-Freizeit

“Die Wirksamkeit aller hier vorgestellten Verfahren ist
wissenschaftlich /schulmedizinisch nicht bewiesen”.